Die Namen der Wallstraße



Namensgeber der Wallstraße: die Wallanlage (Johann Bernard Schultz, Residentia Electoralis Brandenburgica, 1688)

Die aus dem ehemaligen Seitenarm der Spree zur Zeit des Festungs- baus entstandene Straße wurde zur Hauptachse von Neu-Cölln am Wasser und hieß deshalb zunächst „Neucölln am Wall“.

 

Als 1749 die Zuckersiederei auf dem heutigen Gelände des Köllnischen Parks ihren Betrieb aufnahm, wurde der östliche Teil der Straße „Siropsgasse“ genannt.

 

Seit dem Ende des 18. Jahrhunderts  trägt sie den Namen „Wallstraße“ und erinnert damit noch heute an die kurze Zeit des Festungswalls um die Doppelstadt Berlin/ Cölln.

Die Geschichte der Wallstraße